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Inhaltsübersicht
Japanische Santokumesser gelten durch ihre besondere Form und extrem scharfe Klingen als Alleskönner in der Küche – für Kochanfänger und Profis.
Seit ihrer Erfindung im Japan der 1940er zählen Santokumesser zu den besten Messern für die Küche. Der Name geht auf die Worte „San“ und „Toku“, zu Deutsch „Drei Tugenden“, zurück und bezieht sich auf die flexible Anwendung zum Schneiden von Fisch, Fleisch und Gemüse.
Bereits der erst Blick zeigt, was Santokumesser auszeichnet: Der Messergriff und der breite Klingenrücken gehen ineinander über und bilden in eine Linie. Die Klinge wiederum ist sichtlich breiter als bei gängigen Küchenmessern und fällt vom Klingenrücken zur Schneide schräg ab. Weitere Besonderheiten von Santokumessern liegen in der scharfen, dünnen Klinge, einer hohen Widerstandsfähigkeit und einer langen Schnitthaltigkeit.
Gängige Kochmesser weisen meist eine spitz zulaufende Klingenform auf. Die Klinge des Santokumessers bleibt hingegen fast bis zum Klingenende gleichbreit und fällt vom Klingenrücken zur Schneide hin kurz vor der Spitze ab. Dadurch bleibt auch für die Finger am Griff viel Platz. Der Vorteil: Eine bessere Hebelwirkung mit geringem Kraftaufwand für präzises Schneiden. Geschnittene Zutaten lassen sich durch die breite Klinge direkt in Pfanne oder Topf heben. Die Klinge verfügt zudem über einen beidseitigen Schnitt und ist für Rechts- und Linkshänder geeignet.
Unser großes Sortiment für Küche und Haushalt auf GALERIA.de bietet hochwertige Santokumesser von bekannten Marken wie Zwilling, WMF, Fackelmann und BSF. Unsere Santokumesser gibt es mit verschiedenen Klingenlängen sowie in verschiedenen Designs mit ergonomischen Griffen aus Holz, Kunststoff oder Edelstahl.
Santokumesser eignen sich für das Zuschneiden verschiedenster Zutaten. Bevorzugt kommen sie zum Schneiden von Fisch, Fleisch, Gemüse und Obst zum Einsatz. Aufgrund der Schärfe und der einzigartigen Klingen- und Messergriffform bietet das Santokumesser einen sicheren Griff und ein angenehmes Schneidgefühl.
Die Anwendung empfiehlt sich für Kochanfänger, Hobbyköche oder professionelle Köche gleichermaßen. Die Klingenlänge liegt in der Regel zwischen 14 und 19 Zentimetern. Da Santokumesser als Alleskönner gelten, gibt es im Grunde kaum Zutaten, die sich nicht damit schneiden lassen.
Ein Nachschärfen von Santokumessern ist zwar nur selten erforderlich, sollte jedoch korrekt erfolgen. Hierzu erfordert es einen geeigneten Messerschärfer. Statt klassischem Wetzstahl empfiehlt sich hier ein Keramikschleifstab oder ein Nassschleifstein mit feiner Körnung. Um Santokumesser möglichst lang scharf zu halten, sollten sie nach Anwendung mit der Hand abgespült und gründlich getrocknet werden. Für zugehörige Schneidbretter eignet sich Holz oder Kunststoff. Um das Messer optimal und geschützt aufzubewahren, bieten sich Messerblöcke oder Magnetleisten in der Küche an.