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Der Winter ist eine herausfordernde Jahreszeit, wenn es um die Hautpflege geht. Die kalten Temperaturen und die trockene Heizungsluft setzen der Haut zu, wodurch sie austrocknen und spannen kann. Mit den richtigen Pflege-Tipps kannst du für ein gesundes, strahlendes Hautbild sorgen.
★ Symptome & Ursachen von trockener Haut
★ Warum auf unterschiedliche Hauttypen achten
Mit sinkenden Temperaturen wird Sonnenschutz oft vergessen. Doch auch im Winter sind die Auswirkungen von der UVA-Strahlung für die Haut weiterhin vorhanden. Um sich weiterhin vor vorzeitiger Hautalterung, Pigmentflecken oder Hautschäden zu schützen, solltest du auf gezielte Sonnenpflege, wie Sonnenschutzcremes für das Gesicht oder eine Sonnenschutzcreme für empfindliche Haut setzen.
Für gezielte Pflege eignen sich auch Produkte wie Lippenbalsam, Nasencremes oder spezielle Sonnenschutzprodukte für den Augenbereich, die gezielt vor schädlicher UV-Strahlung schützen.


Kalte Temperaturen und trockene Luft entziehen dem Haar Feuchtigkeit und Glanz. Regelmäßige Pflege mit nährenden Ölen und feuchtigkeitsspendenden Masken schützt vor Haarbruch und Spliss.

Verwende reichhaltige Handcremes mit Inhaltsstoffen wie Sheabutter oder Glycerin. Trage außerdem Handschuhe, um die empfindliche Haut vor Kälte zu schützen.

Spröde Lippen haben keine Chance mit einem pflegenden Lippenbalsam, der reich an natürlichen Ölen und Bienenwachs ist. Für zusätzlichen Schutz hilft eine dickere Schicht vor dem Schlafengehen.

Unsere Beauty-Experten empfehlen die Produkte von Annemarie Börlind, die besonders für ihre hervorragende Wirkung bei trockener Haut bekannt sind. Die Formulierungen kombinieren natürliche Inhaltsstoffe mit innovativen Technologien und bieten intensive Feuchtigkeitspflege. Besonders die feuchtigkeitsspendenden Cremes und Seren helfen, die Hautbarriere zu stärken und trockene Haut langanhaltend zu beruhigen. Ideal für eine natürliche und nachhaltige Hautpflege.
Trockene Haut erkennt man an Symptomen wie Spannungsgefühlen, rauer oder schuppiger Hautoberfläche, Rötungen und feinen, oft juckenden Rissen. In einigen Fällen kann die Haut auch rissig oder entzündet erscheinen. Besonders nach dem Duschen oder in klimatisierten oder beheizten Räumen wird das Unbehagen oft stärker.
Wenn es sich auch nach intensiver Pflege nicht bessert, solltest du ärztlichen Rat aufsuchen.
Im Winter wird die Haut besonders strapaziert.
Die niedrigen Temperaturen draußen und die trockene Heizungsluft drinnen entziehen der Haut Feuchtigkeit.
Die Talgproduktion nimmt ab, wodurch die Haut ihre natürliche Schutzbarriere verliert und anfälliger für Trockenheit wird.
Zusätzlich tragen heiße Duschen und aggressive Reinigungsprodukte zur Austrocknung bei.
Besonders betroffen sind empfindliche Hauttypen, die in dieser Jahreszeit noch stärker auf äußere Einflüsse reagieren.

Jeder Hauttyp hat spezielle Anforderungen, die berücksichtigt werden müssen, um Hautirritationen zu vermeiden. Fettige Haut neigt dazu, weniger Feuchtigkeit zu verlieren, benötigt jedoch leichte Produkte, um Poren nicht zu verstopfen. Trockene Haut hingegen braucht reichhaltige Pflege, um den Feuchtigkeitsverlust auszugleichen und die Hautbarriere zu schützen.
Mit der richtigen Pflege, abgestimmt auf den Hauttyp, kannst du Hautprobleme vermeiden und für ein gesundes Hautbild sorgen. Erfahre mehr in unserem Hauttypen-Ratgeber.
Sanfte Reinigung: Verwende milde Reinigungsprodukte, die die Haut nicht zusätzlich austrocknen. Verzichte auf alkoholhaltige Toner und aggressive Peelings.
Reichhaltige Feuchtigkeitspflege: Greif zu Cremes und Lotionen mit feuchtigkeitsspendenden Inhaltsstoffen wie Hyaluronsäure, Glycerin oder Urea. Diese helfen, die Feuchtigkeit in der Haut zu binden.
Schutz vor Kälte: Schütz deine Haut vor eisigem Wind und Kälte. Trage bei Bedarf eine schützende Fettsalbe oder eine reichhaltige Gesichtscreme auf.
Luftbefeuchter verwenden: Sorge in beheizten Räumen für eine höhere Luftfeuchtigkeit, um die Haut vor dem Austrocknen zu bewahren. Ein Luftbefeuchter kann dabei helfen, das Raumklima zu verbessern.
Ausreichend Wasser trinken: Hydriere deine Haut von innen, indem du genügend Wasser trinkst. Dies unterstützt die Haut dabei, Feuchtigkeit besser zu speichern.
Lauwarm duschen: Vermeide heiße Duschen, die die Haut zusätzlich austrocknen. Setze stattdessen auf lauwarmes Wasser und pflegende Duschöle.
Pflege der Lippen und Hände: Lippen und Hände sind besonders anfällig für Trockenheit. Verwende regelmäßig Lippenbalsam und Handcremes, um rissige und trockene Haut zu vermeiden.
Raumklima verbessern: Die Heizungsluft im Winter entzieht der Haut Feuchtigkeit. Um die Haut zu schützen, hilft ein Luftbefeuchter, der die Luftfeuchtigkeit in Innenräumen auf ein gesundes Niveau bringt (40-60 %).
Milde Peelings verwenden: Ein- bis zweimal wöchentliches Peeling befreit die Haut von abgestorbenen Zellen und sorgt für eine glattere Hautoberfläche, ideal vor der Feuchtigkeitspflege.
Ernährung anpassen: Eine ausgewogene Ernährung, reich an Vitaminen, und ausreichend Flüssigkeit (mindestens 2 Liter Wasser täglich) unterstützen die Haut von innen.
Kälte und trockene Luft entziehen der Haut Feuchtigkeit, während die Talgproduktion sinkt.
Verwende reichhaltige Feuchtigkeitscremes, milde Reinigungsprodukte und vermeide heiße Duschen.
Ja, gerade bei extremen Temperaturen bieten fetthaltige Produkte zusätzlichen Schutz vor Feuchtigkeitsverlust.
Beruhigende und feuchtigkeitsspendende Produkte helfen, Rötungen und Spannungsgefühle zu lindern.
Hyaluronsäure, Glycerin und Urea sind besonders feuchtigkeitsspendend und unterstützen die Hautbarriere.
Ja, eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr und eine ausgewogene Ernährung mit ausreichend Vitaminen (insbesondere A und E) fördern eine gesunde Haut.
Ein bis zwei Mal pro Woche mit einem sanften Peeling kann helfen, abgestorbene Hautzellen zu entfernen, ohne die Haut zu reizen.