Beauty Düfte

Die Geschichte des Parfums


Jasmin, Sandelholz, Rosenblätter – der Wunsch nach einem angenehmen Duft ist beinahe so alt wie die Menschheit selbst. Das Parfum hat sich über Jahrtausende hinweg zu dem entwickelt, was wir heute als Eau de Toilette, Eau de Parfum oder Parfum kennen. Am Anfang standen Blüten, Kräuter und Hölzer: Schon in der Steinzeit war bekannt, dass verschiedene Substanzen beim Verbrennen angenehme Gerüche erzeugen. Auf dieser uralten Praxis beruht auch das Wort Parfum: "Per Fumum" ist lateinisch und bedeutet "durch den Rauch". Darüber hinaus gelten schöne Gerüche seit jeher als Quelle für Inspirationen – wortwörtlich übersetzt heißt das Wort inspirieren sogar einatmen.


 

Der Ursprung des Parfums

Die Geschichte der Verarbeitung von Duftstoffen geht auf die frühzeitlichen Hochkulturen in Ägypten und Mesopotamien zurück. Zunächst wurden die wohlriechenden Substanzen den Göttern geopfert oder als Grab-Beigabe den Toten mitgegeben. Erst rund 1500 v. Chr. nutzte man parfümierte Salben und Essenzen für lebendige Menschen. Im alten Ägypten nutzen die oberen Schichten Parfums, um ihr Lebensgefühl und ihre Stellung innerhalb der Gesellschaft auszudrücken. Hergestellt wurden die frühzeitlichen Düfte von Priestern – Spiritualität und der Ausdruck von Schönheitsidealen gingen miteinander einher. Wer Parfum nutze, so glaubte man, erlange eine mystische Aura und könne den Göttern näherkommen. Das einfache Volk hingegen hatte keinen Zugang zu den edlen Essenzen und nutzte stattdessen wohlriechende Naturhölzer und Kräuter.


 

Das Parfum erreicht das Abendland

Seefahrer und Kreuzritter brachten das Parfum schließlich aus dem Orient nach Europa. Während im antiken Rom und Griechenland duftende Essenzen und ätherische Öle ganz alltäglich zum Ausdruck von Wohlstand und Hygiene verwendet wurden, wurde das Parfum später von der Kirche als unkeusches Mittel verurteilt, das zur Sünde anregt. Nach und nach verbreitete sich das Wissen über Düfte allerdings vom arabischen Raum über Spanien und Frankreich in ganz Europa. Mit der Entdeckung der Herstellung reinen Alkohols wurde der Grundstein für die Parfum-Kunst in Europa gelegt.



Angenehmer Geruch stand ab dem Mittelalter auch hierzulande für Wohlstand, Sauberkeit und sogar Gesundheit. Das Parfum wurde fester Bestandteil der täglichen Hygiene und wurde selbst zum vermeintlichen Schutz vor der Pest verwendet. Da das Waschen mit Wasser als Ursache von Krankheiten vermutet wurde, wurden Duftwässer als Alternative für einen besseren Körpergeruch genutzt. Man glaubte, dass Düfte den Geist beleben und den Körper stärken. Dadurch gewannen besonders schwere Parfums schnell an Beliebtheit und verbreiteten sich massenhaft.


 

Leichtere Düfte in der Neuzeit

Erst in den Zeiten der Aufklärung im 17. Jahrhundert verbesserten sich die hygienischen Zustände. Die Düfte wurden leichter, da Parfums nicht mehr gebraucht wurden, um die starken Körpergerüche der Menschen zu überlagern. Aus Amerika und Asien wurden neue und exotische Substanzen importiert und Grasse und Venedig wurden die europäischen Handelszentren für Duftwässer. In Köln wurde das Eau de Cologne erfunden, in Paris wurden die ersten großen Duftmarken kreiert und Grasse entwickelte sich im Laufe der Zeit zum Herz der europäischen Parfumherstellung. Die Techniken der Enfleurage (Gewinnung der Duftstoffe) und Destillation (Gewinnung von Alkohol) wurden immer weiter perfektioniert. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts begann sich eine eigene Industrie für das Parfum zu entwickeln.


 

Vielfalt und Individualität im 21. Jahrhundert

Egal, ob Eau de Toilette, Eau de Parfum oder Parfum – Düfte gelten heutzutage als Accessoire, das die Persönlichkeit des Trägers unterstreichen soll. Im Zeitalter der modischen Individualität gibt es eine Vielzahl an Damenparfums und Herrendüften mit den unterschiedlichsten Duftnoten. Hunderte Wettbewerber versuchen, ihre Parfums erfolgreich zu vermarkten. Der Konkurrenzkampf ist hart: Die meisten Neuerscheinungen unter den Düften können sich letztendlich nicht durchsetzen und verschwinden innerhalb weniger Jahre wieder aus den Parfümerien und Online-Shops.



Blumig duftend nach Rose oder Jasmin, herb nach Moschus, orientalisch nach Sandelholz, süßlich wie Vanille... die Auswahl an Aromen und Flakons ist schier unendlich. Das alles macht es auch für den Konsumenten nicht einfach, das passende Wässerchen für die eigene Haut zu finden. Haben Sie Ihr Lieblingsparfum schon gefunden? Finden Sie hier heraus, welcher Duft zu Ihnen passt.


 

Parfüm – so entsteht ein neuer Duft


Parfüm regt unsere Sinne an, weckt Erinnerungen und Assoziationen, es zieht an oder stößt ab. Bereits die ersten großen Zivilisationen machten sich die verführerische Eigenschaft von Duftessenzen zunutze. Seither hat sich nichts Grundsätzliches an dem Grundprinzip hinter der Herstellung eines Parfüms verändert: Mindestens 15 Prozent Duftstoffkonzentrate werden mit Wasser und Alkohol gemischt.

 

Basisnote, Herznote und Kopfnote

Jedes Parfüm besteht aus einer Basis-, Herz- und einer Kopfnote.



Die Kopfnote ist der Duft, der am stärksten duftet, wenn man das Parfüm versprüht und schnell verfliegt. Anschließend macht er Platz für die Herznote, die vorher kaum zu riechen ist.



Die Herznote bildet den „Charakter“ des Parfüms und ist sein Hauptduft, der bis zu drei Tage wahrnehmbar bleibt.



Die Basisnote ist der Duft, der unterschwellig über den ganzen Zeitraum je nach Duftart bis zu einer Woche vorhanden ist. Sie steigt am Ende des Duftzyklus am stärksten in die Nase und bleibt am längsten in Erinnerung.



Durch diese Etappendüfte ist es gar nicht so leicht, den für sich besten Duft zu finden. Zum einen riecht Parfüm auf jeder Haut anders und zum anderen müssten Sie es bis zu fünf Stunden tragen, um jede Duftnuance wahrnehmen zu können.

 

Die vier Grundarten der Parfüms

  • Parfüm

Mit einem Duftstoffanteil von 15 bis 30 Prozent ist das Parfüm die am höchsten konzentrierte und somit edelste Variante. Ein Tropfen pro Trägerzone aufgetragen reicht für etwa sechs Stunden, je nach Duftstoff sogar für bis zu drei Tage aus, um den Träger in Duft zu hüllen.

  • Eau de Parfum

Parfüms mit 10 bis 14 Prozent Duftstoffen werden als Eau de Parfum bezeichnet und sind somit streng genommen bereits keine Parfüms mehr.

  • Eau de Toilette

Lediglich sechs bis neun Prozent Duftstoffanteil sind im Eau-de-Toilette enthalten.

  • Eau de Cologne

Das Schlusslicht bildet das Eau de Cologne mit gerade mal fünf Prozent oder weniger. Es besitzt als einzige Variante keine Basisnote.

 

Drei Schritte zum neuen Parfüm

  • Am Anfang steht wie so oft eine Idee. Auftraggeber oder Parfümeure geben an, welche Eigenschaften das Parfüm haben soll, welchen Markt es bedienen soll und wie es aussehen soll.
  • Nachdem feststeht, welche Art von Parfüm hergestellt werden soll, werden Flakon, Farbe, Name, Verpackung und Marketing abgestimmt.
  • Nun geht es an die eigentliche Parfümherstellung, bei der aus pflanzlichen (früher auch tierischen) Rohstoffen Aromen gewonnen werden, die in einer Wasser-Alkohol-Mischung gelöst werden. Es gibt fünf Grundarten der Parfümherstellung:

Extraktion/Concrète (Trennverfahren): Das modernste Verfahren zur Herstellung von Parfüm verwendet Kohlenwasserstoffgemische als Lösungsmittel für Duftstoffe. Die Lösungsmittel lösen die ätherischen Öle aus den Pflanzen. Um das Lösungsmittel wiederum von dem Öl zu trennen, wird es erhitzt. Die Lösungsmittel haben einen geringeren Siedepunkt als Wasser und verdampfen. Am Ende bleibt ein wachsartiger Duftstoff übrig, der mit Alkohol gemischt und abermals erhitzt wird, bis das reine Duftöl übrigbleibt.

Destillation: Wenn es sich nicht um empfindliche Blüten, sondern Hölzer und Ähnliches handelt, ist diese Art der Duftgewinnung möglich. Die Rohstoffe kommen in einen Kessel mit Wasser und werden gekocht. Alles, was nicht ätherisches Öl ist, verdampft so.



Expression: Fruchtschalen (zum Beispiel Orangen oder Zitronen) werden über feuchtem Papier durchstanzt und gepresst. Die wässrigen Öle werden vom Papier aufgenommen, während das ätherische Öl übrigbleibt.



Enfleurage (Blumenduftgeben): Bei diesem ältesten Herstellungsverfahren wird eine Schicht Fett auf einer Platte verteilt und die Duftrohstoffe wie etwa Blumenblüten auf die Fettschicht gelegt. Das Fett nimmt die Düfte auf. Um den Duft wieder vom Fett zu extrahieren, wird das Fett in Alkohol gewaschen. Eine Variation ist, das Fett zu erhitzen und auf die Duftrohstoffe zu gießen, um den Prozess des Duftspeicherns zu beschleunigen.



Molekülsynthese (synthetische Duftstoffe) und Headspace-Technologie (Dampfraumanalyse): Um tierische Sekrete oder pflanzliche Duftstoffe künstlich herzustellen, werden die Originalduftträger mithilfe von Gaschromatografen auf ihre einzelnen Molekülstrukturen hin untersucht. So aufgeschlüsselt kann heute jeder natürliche Duft nachempfunden oder neue künstliche Aromastoffe kreiert werden. Synthetische Duftstoffe sind länger haltbar als natürliche.

Die Headspace-Technologie wird immer dann verwendet, wenn es um Ausgangsstoffe geht, aus denen mit allen andern Verfahren keine Duftstoffe extrahiert werden können. Solche Materialien sind beispielsweise Stein, Erde oder Leder. Hierfür wird ein Glaskolben mit Gas gefüllt und damit der Duft des Gegenstandes aufgefangen, analysiert und schließlich im Labor nachgebaut.

 

Die Duftfamilien

Dies sind die sechs großen Duftfamilien mit einigen Beispiel-Parfüms:

  • Blumige Düfte aus Blütenessenzen
  • Fruchtige Düfte aus Obstsorten
  • Chypre Düfte, die aus einer Mischung von hesperidischer Kopfnote, blumiger Herznote und holziger Basisnote bestehen
  • Frische Düfte aus aquatischen Mischungen
  • Orientalische Düfte, die aus schweren, süßlichen Komponenten bestehen
  • Holzige Düfte, die herbe, dunkle Aromen besitzen


 

Parfümeure – Meister aller Düfte

Nach Schätzungen gibt es weltweit, etwa 2000 Parfümeure. In Deutschland ist Parfümeur kein Ausbildungsberuf und es gibt auch keinen Studiengang dafür. Da Parfümeure sich jedoch mit mehr als 2200 Duftstoffen (etwa 200 natürliche und 2000 synthetische) auskennen müssen, ist dies ohne eine entsprechende Ausbildung selbst mit der feinsten Nase praktisch nicht umzusetzen.



Es gibt zwei gängige Wege, zum Meister der Düfte zu werden, wenn man nicht das Glück hat, in einer Parfümeur-Familie aufzuwachsen. Der eine ist, innerhalb eines Unternehmens ausgebildet zu werden und dort im Labor mit Hightech-Geräten wie dem Gaschromaten und dem Massenspektrum zu arbeiten. Nur die wenigsten dürfen wirkliche Parfüms herstellen und sind meistens auf Düfte für Weichspüler und Co. beschränkt.



Der zweite Weg ist der Besuch der weltweit einzigen Schule für Parfümeure – das Institut Supérieur du Parfum in Paris. Um dort oder in einem Unternehmen einen der begehrten Plätze zu ergattern, sind neben einem perfekten Geruchssinn, gute Chemiekenntnisse, Empathie für die Kundenwünsche und ein gewisses musisches Gefühl wichtige Voraussetzungen, wenn man Eindrücke in Düfte verwandeln will.

Eau de Parfum – den richtigen Duft finden bei Galeria Kaufhof

Aromatisch, blumig oder verspielt – Parfums sind so unterschiedlich wie die Menschen selbst. In unserem Eau de Parfum-Ratgeber bei Galeria Kaufhof stellen wir Ihnen unterschiedliche Dufttypen vor und helfen Ihnen, „den Richtigen“ für sich zu finden. 

Eau de Parfum oder Eau de Toilette?

Eau de Parfums sind meist höherpreisiger als Eau de Toilettes. Das liegt einfach an deren unterschiedlichen Dichte an Riechstoffen: Beim Eau de Parfum sind es bis zu ganzen 25 %, während das Eau de Toilette mit maximal 15 % auskommen muss. 
Wollen Sie also einen besonders intensiven, langhaltenden Duft, ist das Eau de Parfum Ihre Wahl.

Frauen- oder Männerduft?

Die klassische Einteilung von Parfums nach Geschlechtern hat sich zwar bis heute gehalten, ist aber spätestens seit der Einführung des Unisex-Parfum-Klassikers ck one von Calvin Klein im Jahr 1994 relativierbar. Zwar gibt es maskuline und feminine Duftnoten. Diese sind jedoch sowohl in Parfums für Frauen als auch in solchen für Männer verarbeitet. Das Parfum Ihrer Wahl hängt also viel mehr von Ihrem Geschmack ab als von feststehenden Kategorien. 

Die Arten der Düfte

Bei der Klassifizierung gehen die Parfümeure der Welt unterschiedlich vor. Wichtig ist, dass die Einteilung nach den Bestandteilen der Duftkreation erfolgt. Bei uns bei Galeria Kaufhof finden Sie ungefähr folgende Klassifizierung: 

Blumig 

Ein häufiger Duftcharakter bei den Damenparfums. Die Basis bilden Blütenessenzen von Apfel bis Rose. Demnach kann diese Duftart sehr unterschiedlich wirken: von frühlingshaft leicht bis süßlich-betörend. Sie kommt auch oft in den spannenden Kombinationen blumig-holzig, sanft-blumig und blumig-orientalisch. 

  • Vertreter-Parfum: DKNY Be Delicious Fresh Blossom

Fruchtig

Unter „fruchtig“ werden alle Düfte zusammengefasst, deren Hauptkomponenten aus Fruchtessenzen bestehen, die nicht zitrischen Ursprungs sind. Das sind zum Beispiel Pfirsich und Mango. Angereichert werden diese aber häufig mit zitrischen Elementen und teilweise erfrischenden Kräuteressenzen wie Eukalyptus, Minze und Kampfer.

  • Vertreter-Parfum: HUGO BOSS Femme by Boss

Zitrisch

Die Hauptkomponenten bestehen aus zitrischen Früchten wie Citronella, Orange, Mandarine und Clementine. Ihrem Wesen nach sind diese Duftnoten eher flüchtig, können aber in der Herstellung länger haltbar gemacht oder mit aromatischeren Duftnoten wie Kräutern und Hölzern kombiniert werden. 

  • Vertreter-Parfum: ESTÉE LAUDER Beautiful 

Grün 

Grüne oder grasige Parfums erinnern an den Duft frisch gemähter Wiesen. Dieser Duftcharakter gehört zur Chypre-Familie, die auf Zypressenbestandteilen basiert. Ein leichter Duft nach Frühling – perfekt für träumerische Persönlichkeiten. 

  • Vertreter-Parfum: Lomani Passion d‘Or

Aquatisch/Frisch

Den ersten aquatischen Duft hat Davidoff 1988 mit Cool Water kreiert. Wie der Name schon sagt, beruht dieser Duftcharakter auf dem frischen, cleanen Duft von Meer und eignet sich perfekt für Unisex-Parfums. Aquatische Komponenten akzentuieren häufig holzige, orientalische oder blumige Düfte, um ihnen einen Frischekick zu verpassen. 

  • Vertreter-Parfum: HUGO BOSS Hugo Woman

Würzig

Herbere Düfte, die lange wirken, mit Holz- und Kräuternoten wie Asant, Beifuss, Sandelholz und Zedernholz. Bildet die Basis für viele orientalisch anmutende Parfums.  

  • Vertreter-Parfum: JIL SANDER Stylessence

Holzig 

Düfte nach Wald und Boden, häufig verarbeitet mit Bestandteilen von bspw. Eichenmoos, Zypresse, Lärche und Wachholderholz. 

  • Vertreter-Parfum: Organdi EdP

Orientalisch

Schwere, süße Düfte, die geheimnisvoll und verführerisch wirken. Bei den Herrendüften kommt eine maskuline Duftnote hinzu. Den Grundstoff bildet häufig die Vanilleschote, gepaart mit Aromaverstärkern wie Harzen (z. B. Myrrhe) oder Kräuterölen (z. B. Kampfer). Auch in den Varianten sanft-orientalisch und holzig-orientalisch (z. B. Sandelholz) begehrt. 
Vertreter-Parfum: EMPORIO ARMANI she

Aromatisch 

Aromatisch ist alles, was grünen Kampfer-Düften entspringt, z. B. Lavendel und Muskateller Salbei. Nachhaltig-würzige Düfte, die auch schwer wirken können.

  • Vertreter-Parfum: Giorgio Armani Code Femme Cashmere EdP

Süß

Basis süßer Düfte bilden z. B. Honig, Vanille und Kakao, Rose und Zimt. Begehrt in Kombination mit würzigen Noten wie Anis und Muskateller Salbei oder fruchtig-zitrischen Bestandteilen von Lemongras oder Limette. 

  • Vertreter-Parfum: MUGLER Alien

Warm

Warme Düfte haben ähnliche Komponenten wie süße Düfte, aber noch einen Hauch mehr „Sonne“ in sich. Darin verarbeitet sind südliche Gewächse wie Zedernblätter, Lavendel und Sandelholz, ebenso zitrische, frisch duftende Elemente wie Mandarine und Orange, aber auch schwerere, würzigere Düfte wie Patschuli, Moschus und Myrrhe.

  • Vertreter-Parfum: Narciso Rodriguez Narciso

Pudrig 

Warm, weich und sinnlich wirken pudrige Parfums. Diese entstehen, wenn blumige Komponenten wie Mandel und Veilchen sich verflüchtigt haben. Es bleibt dann eine betörende holzige Süße zurück, die sehr feminin wirkt. 

  • Vertreter-Parfum: Lancôme Trésor

Ob für Sie selbst oder als Geschenk – shoppen Sie los bei Galeria Kaufhof!
 

RITUALS HOME & BODY COSMETICS


Your Body. Your Soul. Your Rituals.


„Das Glück liegt in den kleinen Dingen. Es ist unsere Leidenschaft, Ihre alltäglichen Routinen in bedeutsame Momente zu verwandeln. Unseren Produkten liegen jahrhundertealte fernöstliche Haus- und Schönheitszeremonien mit Düften zugrunde, die von den besten Parfümeuren der Welt kreiert wurden.“

Dies ist die Philosophie von RITUALS und die Basis aller Produktideen: Sich eine kleine Auszeit vom hektischen Alltag gönnen und ein warmes Bad mit Kerzen und Öl genießen, eine entspannende Tasse Tee oder eine Wellnessbehandlung im eigenen Zuhause – kostbare und unvergessliche Anwendungen mit RITUALS machen es möglich, wertvolle Zeit für sich selbst zu genießen. Beim „Slow Shopping“ werden die Kunden dazu ermuntert, sich zu entspannen, zu genießen und sich verwöhnen zu lassen – so können die Produkte bei einer Tasse Kräutertee oder einer Handmassage in den Stores getestet werden. RITUALS lässt seine Kunden die Magie jedes einzelnen Tages neu entdecken.

Rediscover the magic of everyday life! RITUALS bietet eine einzigartige Auswahl an Produkten, die neueste Technologien mit jahrhundertealten fernöstlichen Ritualen verbinden. Das Sortiment umfasst Produkte für die Haut- und Körperpflege, kostbares Edelstein-Make-up, Duftkerzen, Tee und eine Homewear-Kollektion. RITUALS möchte durch hochwertige Produkte die tägliche Routine in kostbare Momente verwandeln.

 

The Ritual of Dao


The Ritual of Aryuveda


Die jahrhundertealte Kunst der Ausgeglichenheit


Dao ist eine jahrhundertealte chinesische Philosophie, die darauf ausgerichtet ist, die Harmonie zwischen den Elementen Yin und Yang aufrechtzuerhalten. Während Yin für den Blick in unser Inneres steht, repräsentiert Yang die äußeren Einflüsse. Dao ist dabei als ´Weg´ zu verstehen, durch den ein Gleichgewicht zwischen diesen gegensätzlichen und sich dennoch ergänzenden Kräften entsteht. Das Leben in unserem heutigen oft turbulenten Alltag führt schnell zu einer Reizüberflutung externer Einflüsse – Yang – wodurch Stress und Unruhe entstehen können.

Innere Ruhe führt zu natürlicher Schönheit


Ayurveda findet seinen Ursprung vor mehr als 5.000 Jahren in Indien. Die jahrhundertealte Philosophie basiert auf der Wiederherstellung innerer Harmonie durch uralte Pflegeroutinen für Körper und Geist.

Rituals hilft mit der Ayurveda-Kollektion Körper und Geist in Einklang zu bringen und so die natürliche Schönheit hervorzuheben.

The Ritual of Hammam


The Ritual of Sakura


Eine Reinigungszeremonie für Körper und Geist


Das Hammam ist eine der ältesten Reinigungstraditionen der Welt. Diese Art des Dampfbades aus Fernost reinigt Körper und Seele. Seinen Ursprung findet das Hammam, welches wortwörtlich „Verbreiter von Wärme“ bedeutet, in der Türkei – es säubert den Körper von Kopf bis Fuß und bringt ihn von Innen und Außen in Einklang. Die Haut wird durch den Dampf und ein reinigendes Peeling vitalisiert und erfrischt. Inspiriert von dieser jahrhundertealten Zeremonie, bringt die erneuerte Hammam-Kollektion dieses Wissen direkt nach Hause. Angereichert mit revitalisierendem Rosmarin und Eukalyptus, reinigen und nähren die neun Produkte die Haut und spenden intensive Feuchtigkeit.

Erleben Sie jeden Tag wie einen Neubeginn


Mit der alljährlichen Hanami Zeremonie wird in Japan die vergängliche Schönheit der Kirschblüte gefeiert. Die kurze Zeit in der die Sakura-Blüte sich in ihrer vollen Pracht zeigt, ist kostbar und sollte voll ausgekostet werden – genau wie das Leben selbst.

Diese jahrhundertealte Tradition lieferte die Inspiration für den Relaunch der Sakura-Kollektion von Rituals Cosmetics. Diese Produktreihe besteht aus luxuriösen Körperpflegeprodukten, in denen die Süße der Kirschblüte mit nährender Bio-Reismilch kombiniert wird, um jeden Tag als einen Neubeginn zu zelebrieren.

The Ritual of Laughing Buddha


The Ritual of Samurai


Schenken Sie der Welt ein Lächeln...


...und die Welt schenkt es Ihnen zurück.

Rituals Cosmetics präsentiert die Laughing Buddha Home
& Bodycare Kollektion
. Die Linie mit acht aktivierenden Produkten, angereichert mit süßer Orange und Zedernholz, belebt die Sinne neu.

Im alten China war der Laughing Buddha ein berühmter Mönch. Mittellos, aber zufrieden und stets mit einem Lächeln auf den Lippen, bereiste er das Land und rief bei allen Menschen, denen er auf seinem Weg begegnete, Freude und Glück hervor. Sein großer, runder Bauch hielt stärkstes Lachen aus und mit eben diesem wandelte er jegliches Trübsal in positive Energie um. Schon seit Jahrhunderten ist das Ritual, über den Bauch einer Laughing-Buddha-Figur zu streichen, ein Symbol für Glück und Erfolg. RITUALS hat sich von der alten Legende des lachenden Mönchs inspirieren lassen und Produkte für den Alltag entwickelt, die voller Optimismus, Glück und Zufriedenheit sind.

Einfach perfekt gepflegt


Die Produkte der Samurai Serie schenken Stärke und Selbstbewusstsein, um den Mann von heute für die Herausforderungen des Alltags zu wappnen.

Die Kollektion ist inspiriert von alten japanischen Kämpfern: den Samurai Kriegern. Diese legten großen Wert auf ihr Erscheinungsbild und schrieben der Körperpflege einen hohen Stellenwert zu, um durch ihr Äußeres Stärke, Kontrolle und Selbstvertrauen auszustrahlen – Attribute, die ihnen im Kampf und bei Herausforderungen halfen. Rituals hat diese jahrhundertealte Tradition aufgegriffen und in einen modernen Brauch für den Mann im Großstadtdschungel übersetzt. Die Samurai-Kollektion für Männer hilft dabei, den Herausforderungen des Alltags die Stirn zu bieten. Perfekt gepflegt in nur wenigen Schritten:

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