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Inhaltsübersicht
Badeshorts liegen absolut im Dauer-Trend. Jeder – Männer, Jungen, Frauen und Mädchen – trägt die vor allem in der Surfer-Szene so beliebte Badebekleidung. Die Badeshorts sind eine willkommene Alternative zur enganliegenden Badehose. Nicht nur am Strand, im Freibad oder am See, sondern auch beim Sport macht der Träger darin eine gute Figur. Mit unseren Infos und Hinweisen ist jeder, der eine Badeshorts kaufen will, gut beraten.
Ähnlich wie bei der klassischen Badehosen für Herren gibt es bei den Badeshorts zwei Modelle, die sich hinsichtlich ihrer Länge unterscheiden.
Badeshorts im Boxershorts-Schnitt sind weniger freizügig und liegen locker am Körper an. Sie reichen ungefähr bis zur Mitte des Oberschenkels. Badeshorts sollten in der Regel höher sitzen als ein Bade-Slip (Link zu Bademoden-Ratgeber: Badehose). Die Shorts sind mit einer Innenhose aus enganliegendem Netzstoff ausgestattet, der dazu dient, dass die Hose im Wasser nicht verrutscht. Es gibt sie in unterschiedlichen Farben und Mustern, mal enger oder weiter geschnitten, mal mit oder ohne Taschen. Modelle mit Seitentaschen erweisen sich allerdings oft als sehr praktisch, um Wertgegenstände am Strand mit sich zu tragen – die Gegenstände solltest du jedoch aus den Taschen holen, bevor du ins Wasser gehst. Die Boxershorts-Badehose kann jeder tragen, egal ob alt oder jung.
Diese knielangen Shorts zeichnet ebenfalls ein weiter Schnitt aus. Bekannt geworden sind die Boardshorts durch die Surfer-Szene, die sich dieses langen Modells bediente, weil die Haut am Oberschenkel geschützt ist, wenn man sich lange auf dem Board befindet. Beliebt sind sie vor allem bei Jugendlichen und jungen Männern. Frauen und Mädchen bevorzugen oft eher die kurze Badeshort-Variante als Surf-Shorts für Damen.
Übrigens: Möchtest du den Surfer-Look besonders betonen, sind Boardshorts mit Mustern und knalligen Farben die optimale Wahl für dich.
Gerade wegen des lockeren Schnitts und ihrer bequemen Passform sind Badeshorts so beliebt. Durch den Gummizug im Bund passen sie sich individuell dem Körper an. Außerdem kannst du mit dem Bändchen am Bund die Weite regulieren, was einen optimalen Sitz verspricht. Beim Tragekomfort spielt auch das Material eine große Rolle. Badeshorts werden aus unterschiedlichen Materialien gefertigt, zum Beispiel aus Polyamid, Neopren, Polyester oder Polyacryl. Der Vorteil dieser Materialien ist, dass sie schnell trocknen und beständig sind. Dennoch sollten Badeshorts zum Trocknen nicht direkt in der Sonne liegen, da die Sonneneinstrahlung sich negativ auf das Material und die Farben auswirken kann. Mehr zur richtigen Pflege von Bademode erfahren Sie übrigens ebenfalls in unserem Bademoden-Ratgeber.
Den Farben und Mustern von Badeshorts sind keine Grenzen gesetzt: Vom einfarbigen Modell mit kleinem Logo-Print über dezente Muster bis hin zu schrillen und knallbunten Varianten ist in unserem Sortiment für jeden Geschmack etwas dabei. Badeshorts sind zudem nicht nur sehr beliebt und gefragt bei den Herren, sondern auch für Damen und Mädchen die ideale Ergänzung zum Bikini-Oberteil und ein praktischer Begleiter ins Strandcafé oder zum Schwimmbad-Kiosk. Möchte frau nicht allzu freizügig dorthin gehen, streift sie sich einfach die Badeshorts für Damen von beispielsweise Adidas über.
Tipp: Dein Schwimmbad-Outfit komplettierst du mit den passenden Badeschuhen. Sie schützen zudem vor Steinen, Scherben und Infektionen. Deine Füße werden es dir danken.
Für sportliche Aktivitäten eignen sich vor allem die langen Boardshorts. Sie gelten als die klassischen Surf-Shorts, mit denen sich Wassersport-Liebhaber in die tosenden Wellen stürzen. Trendige Motive und bunte Farben wirken als optischer Kontrast zum tiefblauen Meer. Beim Wasserski bevorzugen vor allem Damen in erster Linie die Schwimmshorts, da diese im Gegensatz zum Badeanzug über praktische Seitentaschen verfügen. Manche Modelle besitzen an den Taschen sogar einen Klett- oder Reißverschluss, damit zum Beispiel ein einzelner Schlüssel oder etwas Kleingeld sicher verstaut werden können. Doch damit nicht genug: Badeshorts sind ein absoluter Allrounder. Nicht nur zum Wakeboarden, Kanufahren oder Rafting erweisen sie sich als beste Wahl, du kannst sie auch für Beachvolleyball oder beim Joggen am Strand nutzen. Und für viele ist die Badeshorts mittlerweile zum freizeittauglichen Lieblingsstück geworden: Ob beim Grillabend oder einem sommerlichen Spaziergang – auf die locker sitzenden, bequemen Shorts verzichtet so manch einer nur noch ungern.
Tipp: Damit es obenrum nicht zu luftig wird, gibt es spezielle Schwimmshirts: Sie sind mit einem UV-Schutz ausgestattet und schützen vor der direkten Sonneneinstrahlung auf dem offenen Meer.
Damit du die richtige Größe für deine Badeshorts findest, empfehlen wir dir, bei der Anprobe große Schritte zu machen: So siehst du, ob die Badeshorts deiner Wahl dir genug Bewegungsfreiheit ermöglichen. Zusätzlich ist es von Vorteil, auch in die Hocke zu gehen, um zu testen, ob die Shorts beim Beugen nicht zu eng anliegen oder es vielleicht gar nicht richtig zulassen, ohne zu spannen. Wichtig ist, dass die Badeshorts weder zwischen den Beinen zu wenig Bewegungsfreiheit bieten noch am Bauch drücken. Ist beides erfüllt, hast du die perfekte Größe gefunden.